6.7. Team Seniorenpastoral

 

Arbeitsbereich/Zielgruppe:

Stimme der Senioren hörbar machen, mitreden ist unabdingbar.
Wahrung von Interessen innerhalb der Kirche und Weitergabe des Glaubens.
Zurzeit Dachverband des Dekanats mit insgesamt 15 Altenwerken in den Pfarreien.
Die Leitung besteht derzeit aus Pfr. Köppl und Bernhard Gröhl, die Kasse wird von Anita Gröhl verwaltet.
Eigener Anspruch ist die Erweiterung des Arbeitsauftrags auf die Alters- und Pflegeheime.
Die Bewahrung der bestehenden Strukturen auf Pfarreiebene ist unser Anliegen.
Zugleich Orientierung am Sozialraum und Weitung des Blicks in Richtung Stadtteilarbeit und Quartiersentwicklung.
Vernetzung von Seniorengruppen in der Ökumene und in der Stadt.
Förderung von Kompetenzen bei Ehrenamtlichen
Unterstützung, wo nötig. Subsidiarität ist Grundsatz
Aufbau eines erweiterten Führungskreises auf Ebene der neuen Pfarrei.
Ressourcen und Motivation sind bei der älteren Generation reichlich vorhanden.

Bedarf an Räumlichkeiten:

Büro mit technischer Ausstattung und Versammlungsraum, nach Möglichkeit mit Parkplatz, Anbindung an ÖPNV und Zugang behindertengerecht.
Forderung liegt der Gesamtkirchengemeinde und Dekan Jung vor.

Personelle Ausstattung:

Die Stelle einer Sekretärin mit 0,5 AK für den Bürobetrieb, Schriftverkehr und Kassenverwaltung ist zwingend erforderlich.

Finanzielle Ausstattung:

Die Bereitstellung einer finanziellen Grundausstattung ist unabdingbar. Im Haushalt sind für die stärkste Gruppierung im kirchlichen Bereich in der neuen Pfarrei 20.000 Euro als laufende Unterstützung jährlich einzuplanen.

Vertretung im neuen Führungsgremium:

Die Vertretung mit Sitz und Stimme ist zu gewährleisten.