„Ich liebe Geschichten. Täglich höre ich dramatische, absurde und schmerzliche Geschichten von Menschen aus aller Welt. Ich höre zu, frage nach, schweige und manchmal weine ich mit. Ich tröste und ich versorge die seelischen Wunden, oftmals auch ganz praktisch – mit neuen Perspektiven oder einem Kuscheltier für die Kinder.
Wenn die Worte fehlen hilft das Gebet und ein Segen. Ein Zuspruch Gottes, egal welche Religion jemand hat oder welche Sprache gesprochen wird. Ich lege das Erlebte und die Zukunft der Menschen in Gottes Hand und ich arbeite daran, dass jede einzelne Geschichte vielleicht doch noch ein Happy End bekommen kann.“