6.11. Team Frauenpastoral

 

Kurzbeschreibung des Arbeitsbereichs: Frauenarbeit

Frauenarbeit, spirituelle Angebote für Frauen, Gottesdienste und Andachten für Frauen (Männer), Veranstaltungen zu Themen des kfd-Bundesverbands und des kfd-Diözesanverbands: Geschlechtergerechte Kirche, Diakonat der Frau, Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Kirche und Gesellschaft, Equal Pay Day, Equal Care Day, Weltgebetstag, Themen zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Veranstaltungen mit Referenten zu aktuellen Themen
Frauen gehören zum Zukunftsbild Stadtkirche dazu, Aufrechterhaltung traditioneller, christlicher Riten (Kräutersträuße, Palmsträuße, Johannisfeuer, Kreuzwegandacht...), außerdem sind mehrheitlich Frauen ehrenamtlich in der katholischen Kirche unterwegs
Aktuelle Ausgangssituation
In folgenden Gemeinden gibt es kfd-Gruppen:
  • Bruder Klaus (Edingen)
  • St. Peter Ilvesheim 
  • Johannes XXIII (Mannheim City)
  • St. Josef, Lindenhof
  • St. Hildegard, Käfertal
  • St. Konrad, Rheinau
  • St. Bartholomäus, Sandhofen
  • Guter Hirte, Schönau
  • St. Ägidius, Seckenheim
  • kfd Teresa von Avila, Feudenheim

Ziele / Zielgruppe

Inwiefern dient der Arbeitsbereich dazu, das Zukunftsbild Stadtkirche zu erreichen?
50% der Katholiken in MA sind rein rechnerisch Frauen, für die Angebote auf spiritueller, kirchlicher und gesellschaftspolitischer Ebene gemacht werden sollten.
Sehr viele Frauen arbeiten ehrenamtlich in der Kirche.
Insgesamt sind in der neuen Pfarrei Stand April 2023 rund 550 Frauen Mitglied im kfd-Bundesverband.

Inhalte/ Tätigkeiten/ Maßnahmen, die sich aus den Zielen ergeben

Es muss Angebote für Frauen geben: Gottesdienste, Andachten, Workshops zu christlichen Festen und Riten, Weiterbildungsmaßnahmen zu aktuellen kirchenpolitischen, gesellschaftlichen, und politischen Themen der kfd, auch Tagungen und  Seminare zu Geschlechtergerechtigkeit in Kirche und Politik, zum Klimaschutz und zu nachhaltigem Leben. Dazu gehören auch noch spirituelle Auszeiten, Feste und Feiern. Außerdem gehört dazu die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit, die Anerkennung von Care-Arbeit, die mehrheitlich von Frauen unentgeltlich geleistet wird.

Bedarf an Räumlichkeiten

Die kfd-Gruppen benötigen für ihre Treffen einen Versammlungsraum und größere Räumlichkeiten für ihre Veranstaltungen, ebenso auch eine Kirche.

Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)

In vielen Fällen gestalten die kfd-Gruppen ihre Veranstaltungen in Eigenregie.
Für Frauenfrühstücke oder andere Veranstaltungen werden teils die Gemeindereferent*innen oder Pastoralreferent*innen angefragt. Dazu benötigt man einen größeren Raum.
Eine pastorale Ansprechperson, die auch die Gruppen begleitet oder berät, wäre wünschenswert, um in der Pfarrei neu eingebunden zu sein.

Finanzielle Ressourcen

Für folgende Bereiche benötigen die kfd-Gruppen finanzielle Unterstützung wie sie bisher vom Dekanat geleistet wird:
  • Arbeitsmaterial, Kopien, Fachliteratur
  • Honorare für Referent*innen
  • monetäre Unterstützung für Feste und Feiern, Schulungen, Tagungen oder Seminare