Konzert auf zwei Orgeln
07.07.2026 |
Renommierter Künstler Christoph Bull tritt mit Mezzosopranistin I-Chin Feinblatt am 18. Juli in der Ökumenekirche St. Pius auf.
Mit einem auf beiden Orgeln gespielten Konzert begeisterte Professor Christoph Bull aus Los Angeles vor zwei Jahren das Publikum in der bis auf den letzten Platz besetzten Ökumenekirche St. Pius (Holbeinstr.15, Neuostheim). Dort gibt der aus Mannheim-Neuostheim stammende Künstler am 18. Juli um 19.30 Uhr wieder ein Konzert. Gemeinsam mit der Sopranistin I-Chin „Betty“ Feinblatt erklingen dann Werke aus Mexiko, Taiwan, USA und Deutschland. Der Eintritt ist frei.
Er hat an Projekten von Steven Spielberg und Cindy Lauper mitgewirkt, tritt international in großen Konzertsälen und Kirchen auf und spielt auch in Rock-Clubs. Nun gibt der gebürtige Mannheimer, gefeierte Künstler und Organist Christoph Bull wieder ein Konzert in seiner Geburtsstadt. Auf dem Programm stehen dann Werke von Johann Sebastian Bach, Clara Schumann, Patrick Cassidy sowie eigene Kompositionen und Spirituals.
Christoph Bull und I-Chin Feinblatt sind zuhause in der internationalen Welt der Musik. Die international bekannte Mezzosopranistin I-Chin "Betty" Feinblatt tritt regelmäßig mit renommierten Chören und Ensembles in den USA auf, darunter auch mit “Pacific Chorale.” Ihr Repertoire reicht von Bach und Händel bis zu großen romantischen Chorwerken.
Von Neuostheim nach Los Angeles nach Neuostheim
Bull lebt in Los Angeles und stammt aus Mannheim. So zahlreich die Länder sind, in denen er bereits konzertierte, so vielfältig ist auch sein künstlerisches Spektrum: Christoph Bull ist als Konzert- und Studio-Organist, Pianist, Komponist und Hochschullehrer tätig und gehört zu den profilierten Künstlerpersönlichkeiten seines Fachs. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er Mitglied der Musikfakultät an der University of California (UCLA) sowie Organist-in-Residence an einer der größten Kirchenorgeln der Welt, die mit ihren mehr als 18.000 Pfeifen in der First Congregational Church Los Angeles steht.
Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind willkommen. Fotos: privat (dv/schu)

